In 26 Minuten mit der Bahn in Heidelberg

Die Lokale Agende  Gruppe „Hockenheim für Klimaschutz“ setzt sich gemeinsam mit dem Jugendgemeinderat für eine Bahn Verbindung von Hockenheim über Schwetzingen direkt nach Heidelberg ein.
Diese direkt Verbindung soll dafür sorgen dass Arbeitnehmer und Studierende schneller nach Heidelberg und zurück kommen und  so auf das Auto oder den Umzug verzichten können.
Dazu hat die Gruppe eine Umfrage im Internet gestartet bei der bereits über 100 Personen teilgenommen haben. Nach der ersten Zwischenauswertung fand nun ein Treffen mit dem Landtagsabgeordnete Manfred Kern in Schwetzingen statt, der sich bereits seit Jahren für die Einrichtung der Verbindung Schwetzingen – Heidelberg einsetzt.
Im Verlauf des Gesprächs wurden verschiedene Szenarien, Konzepte und Lösungsansätze besprochen wie man hier vorgehen könnte.
Erfreulich in dem Zusammenhang, bereits ab 16.12. wird es eine erste Verbindung von Hockenheim (siehe Bild) nach Heidelberg geben.

ab 16.12. erste direkte Verbindung nach Heidelberg
Preisstufe 4(durchfahrene Waben 144,124,115,125)
Preis Info 5,90 €  sonst 9,50 €  einfach (ohne Gewähr) 

Der Zug fährt nur einmal am Tag und auch nur an Werktagen. Die Fahrt dauert 26 Minuten und ist somit deutlich schneller als die sonstigen Verbindungen ( 42 Minuten und einmal Umsteigen) aber auch die Kosten, laut VRN, sind um 3,60 € günstiger als der Umweg über Mannheim. 
Zur Jungfernfahrt am 16.12 wird der Landtagsabgeordnete Kern in Schwetzingen zusteigen und mit den Fahrgästen zu dem Thema sprechen. Mitglieder der lokalen Agenda Hockenheim werden ebenfalls im Zug sein um Teilnehmer für die Umfrage zu gewinnen und über die weiteren Entwicklungen zu berichten.

Die Verbindung ist ein erster Ansatz und soll auch zeigen, wie die entsprechende Nutzung sich entwickelt. Geplant ist es die Anzahl der Verbindungen zu erhöhen, dazu muss ein entsprechender Bedarf nachgewiesen werden. Daher sollten sich möglichst viele potentielle Nutzer an der Umfrage beteiligen.

Hier gehts zur Umfrage .

Weiterhin arbeitet die Gruppe mit daran die Verbindung in der Ost / West Achse zu aktivieren. Also Verbindungen von Speyer/ Hockenheim / Reilingen /Walldorf nach Wiesloch Bahnhof.

Für weitere Anregungen kontaktiern Sie uns unter
nahverkehr(at)hockenheim-fuer-klimaschutz.de

FfF in Hoggene

Die Organisatoren des Jugendgemeinderat ließen sich nicht von den widrigen Wetter Bedingungen beeindrucken und zogen zum dritten mal durch die Straßen von Hockenheim.
Weltweit waren wieder zehntausende von Menschen aller Altersgruppen auf die Straßen gegangen um gegen die immer noch unzureichenden Klimaschutzmaßnahmen der Regierungen zu protestieren.

alle Generationen waren unterwegs um sich gemeinsam für den erhalt eines stabilen Klimas einzusetzen .

Wenn auch weniger Teilnehmer als beim letzten mal dabei waren um so wichtiger und lauter die Botschaft der streikenden.

„Wir sind jung, wir sind laut, weil Ihr uns die Zukunft klaut“

EU-Parlament ruft Klimanotstand aus

Klimanotstand in der EU: Mit ihrer Resolution fordern die europäischen Abgeordneten die EU-Kommission dazu auf, ihre Klimapolitik am 1,5-Grad-Ziel auszurichten. weiter lesen

Man beachte das EU Parlament hat die Forderung auf das 1,5 Grad Ziel ausgerichtet, Das Pariser abkommen hat das zwar empfohlen aber es wurde sich dort auf das 2 Grad Ziel geeinigt.
Es gilt daher die konsequente Forderung der „Fridays for Future“ Bewegung zu unterstützen, mehr für den Klimaschutz zu tun. Denn je länger wir nicht handeln um so krasser werden die notwendigen Massnahmen in Zukunft werden.

29.11.2019 Weltweite Klima Demo

Am 29.11.2019 um 13.00 Uhr findet die nächste weltweite Klimaschutz Demo statt, auch in Hockenheim ruft der Jugendgemeinderat alle Jugendlichen und Erwachsenen auf daran teilzunehmen.
Treffpunkt 13:00 Uhr auf dem Parkplatz vor dem Gauß Gymnasium.

Deshalb unterstützen wir den Aufruf zum weltweiten Klimastreik am Freitag, den 29. November. Der Protest und die Forderungen der Schüler*innen sind notwendig, um die Klimakrise zu stoppen. Konsequenter Klimaschutz erfordert eine grundlegende öko-soziale Wende – und zwar jetzt!

Was macht eigentlich das Ozonloch ?

Für alle die sich noch an das brandheise Thema vor 30 Jahren errinnern, da war handeln angesagt, ähnlich wie das Klimathema heute. Die Regierungen weltweit haben Flagge gezeigt und die Ursache des Problems aus dem Verhkehr gezogen.
Heute unvorstellbar mit einem klaren Verbot von FCKW.
Die Ozonschicht hat sich mittlerweile deutlich erholt und ist kaum noch der Rede Wert.

Hier gibts den aktuellen Artikel auf heise .

Also es geht doch, klare Regeln und notfalls auch Verbote helfen mehr als warten bis es kracht.

Umweltverbände veröffentlichen Handlungsprogramm für effektiven Klimaschutz

Das Handlungsprogramm erläutert detailliert für die unterschiedlichen Sektoren, welche Maßnahmen schnell umsetzbar sind, um eine große Wirkung zu erreichen.

Quelle   Gemeinsame Pressemitteilung von BUND, Campact, Deutsche Umwelthilfe, Germanwatch, Greenpeace, Naturschutzbund Deutschland (Nabu), Naturfreunde Deutschlands, Umweltinstitut München, WWF Deutschland und dem Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring (DNR)

Online Umfrage zur ÖPNV Anbindung

Hockenheim 01.11.2019

Seit Jahren ist es ein anliegen vieler in Hockenheim und Umgebung wohnender und in Heidelberg arbeitenter Bürger, einer Zugverbindung von Hockenheim über Schwetzingen direkt nach Heidelberg.
Die Gleise von Schwetzingen nach Heidelberg sind da, der ÖPNV leider nicht.
Für viele Studierende und in Heidelberg arbeitende bedeutet das mit dem Auto fahren oder viel Zeit einplanen um über Mannheim mit den ÖPNV nach Heidelberg zu gelangen oder umziehen. Alles nicht wirklich befriedigend und auch nicht gerade eine Empfehlung für den Wohnort Hockenheim.
Da in Schwetzingen die Gleise schon liegen, wäre es daher naheliegend die Verbindung für den ÖPNV zu aktivieren und die Achse Waghäusel, Hockenheim, Schwetzingen Heidelberg zu nutzen. Schwetzingen ist an dem Thema bereits dran.
Damit wir den Nutzen entsprechend argumentieren und belegen können benötigen wir die Hilfe aller die nach Heidelberg müssen oder wollen.
Hier gehts zur Online Befragung