Handel & Konsum

Ziel: Berücksichtigung der Wertschöpfungskette, die nicht nur wirtschaftlich rentabel, son –
dern auch sozial und ökologisch verträglich gestaltet sein sollte, Vermeidung von Abfällen
und Einsatz von Mehrwegsystemen

FÜR WAS SETZEN WIR UNS EIN.

  • Einzelhandelskonzept unter Berücksichtigung der Auswirkungen auf Klima-Verträglichkeit, Unverpackt- und/oder Bio-Läden in der Innenstadt, Repaircafe.
  • Vernetzung der Gemeinde und des Marketing-Vereins mit der Kompetenzstelle Energieeffizienz Rhein-Neckar und deren Beratungsangebot für Unternehmen.
  • Öffentlicher Obst- und Gemüsegarten, Urban Gardening.
  • Foodsharing etablieren.
  • Verpflichtende Umsetzung des Mehrwegkonzepts, Verbot von Einweg-Plastiktüten und Geschirr in der Stadt, Becher-to-go stadtweit.
  • Erstellung eines Abfall-Vermeidungskonzepts für städtische und öffentliche Einrichtungen, Handel, Gastronomie sowie Vereine
  • Errichtung eines Wertstoffhofs

Nachhaltige Landwirtschaft

Ziel: Kommunale Handlungsspielräume zur Förderung der biologischen Vielfalt in der Landwirtschaft entwickeln

mögliche Maßnahmen:

  • Unterstützung von Landwirt*innen bei der Umstellung auf nachhaltige Landwirtschaft
  • Ackerrandstreifenprogramm durch die Stadt (Bsp. Heilbronn)
  • Umsetzung der Landesziele BaWü hinsichtlich Reduzierung der Emissionen und Ausbau ökologischer Landwirtschaft:
    • Klimafreundliche Milch- und Fleischproduktion
    • Senkung des Stickstoffüberschusses
    • Schutz von Dauergrünland
    • Ausweitung des ökologischen Landbaus
    • Beratung von Landwirten und Erfahrungsaustausch
    • Renaturierung und Wiedervernässung von land- und forstwirtschaftlich genutzten Nieder- und Hochmooren
    • Optimierung des Ansatzes „Aus der Region für die Region“ in der gesamten Wertschöpfungskette
    • Bewusstseinsbildung: Gesunde Ernährung für Mensch, Umwelt und Klima

AKTEURE VOR ORT

DAS WURDE SCHON ERREICHT

  • 2019 Hockenheim wird Fairtrade Stadt.